Archiv für die Kategorie 02. Demontage

16. Dezember 2009

Die Demontage ist beendet!

Ja, heute war es dann soweit!

Ich habe die Achsen abgebaut und damit ist der erste Teil der Restauration, die Demontage, beendet.

Selbstverständlich habe ich die Hinterachse gleich mal am Differential öffnen müssen. Ich habe ja einen schönen Vergleich wie es sein soll, anhand meiner überholten Hinterachse die hier in der Garage bereits liegt. Man kann deutlich das Spiel sehen, das die kleinen Zahnräder haben (auch auf einem der Fotos wird das deutlich) weil die Scheiben darunter sich in nichts aufgelöst haben.
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12. Dezember 2009

Die Scheidung

Wenn also das Einbauen des Motors in ein Fahrzeug die Hochzeit ist, dann haben wir seit heute die Scheidung hinter uns 😉

Motor und Getriebe sind draußen!

Trotz der tätigen Mithilfe von Petra und meinem Bruder Markus hat die Aktion, alles in allem, gute 4 Stunden gedauert; Vom aus der Garage rollen bis zum wieder hinein rollen.

Zu dem Kran sei gesagt: „you get what you pay for“ – soll heißen, der Kranarm könnte ein wenig länger, die Rollen und der Balancer ein wenig leichtgängiger, sowie die Spreizung der Achsschenkel ein bisschen größer sein. Aber ich will mich nicht beklagen. Das gleiche Produkt gibt es, ebenfalls bei Ebay, auch für 100 Euro mehr – wirklich das Gleiche! Man soll es nicht glauben…
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11. Dezember 2009

Marks kleines Geheimnis…

Mark schafft es immer wieder uns zu überraschen 😉

Petra fragte mich während des Demontierens immer wieder: „und? haste was gefunden?“ und meinte damit irgendwelche Dinge die ein Vorbesitzer in Mark hinterlassen hat. Ich antwortete dann immer „Nein, wo soll denn da auch noch was sein – er ist ja schon ganz leer…“

Ihr werdet es nicht glauben, aber heute habe ich genau so etwas in Mark gefunden!
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9. Dezember 2009

Demontage fast beendet!

Die Demontage von Mark ist fast beendet. Inzwischen ist auch der Teil des Kabelbaums draußen der vom Motorraum in den hinteren Teil des Wagens führte. Ebenso die Benzinleitung von der Pumpe nach vorne, genauso wie die Bremsleitung.

Die Benzinpumpe war ein Aftermarket-Teil, offensichtlich aus den USA. Der Hersteller Walbro verkaufte diese Pumpen unter den Markennamen Dupree, Autopluse, AC oder Stewart Warner. Das ist wohl auch der Grund warum der Druckminderer im Motorraum verbaut war – die Pumpe liefert einen zu hohen Druck im Vergleich zu den originalen SU Pumpen. Wie auch immer, da kommt eine neue Pumpe rein!
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30. November 2009

Tank, Handbremsseil und Antriebswelle…

…, alle drei Teile habe ich heute demontiert.

Die acht Schrauben der Antriebswelle haben sich nach Kräften gewehrt, aber nach einer Nacht einweichen mit Caramba gaben fünf von ihnen auf. Eine weitere wurde nach einer weiteren Nacht im Caramba-Bad schwach – da blieben nur noch zwei. Die Erste musste ich mit dem Dremel aufschneiden. Das hat scheinbar die Zweite so dermaßen erschrocken, dass sie einem weiteren Versuch mit dem Gabelschlüssel nicht widerstehen konnte 😉 … und ab!
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27. November 2009

die ersten Probleme sind aufgetaucht…

Hallo!

Wie Günter in seinem Kommentar zum letzten Beitrag bemerkte ging bisher alles ziemlich glatt und einfach. Eigentlich zu glatt und zu einfach…

Als hätte er es geahnt sind nämlich nun die ersten ernsthaften Probleme aufgetaucht!

Ich wusste ja, daß es am Unterboden eine Stelle gab die zu schweißen wäre. Allerdings bin ich von einer eher harmlosen Delle ausgegangen. Leider entpuppte sich die Delle nach entfernen von Dreck und Unterbodenschutz eher als Langloch im Schweller 😮
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24. November 2009

Türen und Windschutzscheibe ausgebaut

Heute habe ich die Türen demontiert. Mit dem richtigen Werkzeug hat das ohne Probleme funktioniert. Selbst die total verkorksten Schrauben ließen sich nach ein wenig Überredungskunst ohne Probleme herausdrehen. Ein 4er Kreuzschlitzschraubendreher, ein passender Gabelschlüssel am Schaft des Schraubendrehers und ein Hammer zum Stauchen der Gewinde im Gewindegang haben als Überzeugungswerkzeug ausgereicht 😉

Die Windschutzscheibe ist jetzt auch draußen – war ganz einfach, sogar alleine. Hoffentlich bekomme ich sie auch wieder so leicht rein…
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22. November 2009

die Flügel gestutzt…

Ja, heute habe ich Mark die Kot-FLÜGEL gestutzt. Sie hingen natürlich nicht an den Türen! Obwohl, doch – ein klein wenig…

Hauptsächlich war es jedoch die Schraube im Innenraum, die ich vergessen hatte zu lösen 😉

Jetzt sind die Kotflügel also ab und es sieht alles in allem eigentlich ganz gut darunter aus. Ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt. Trotzdem sieht man an manchen Stellen, daß der Gammel bereits seine Arbeit angefangen und hier und da die ersten Roststellen erzeugt hat. Die Spritzbleche will ich gegen Edelstahl-Exemplare ersetzen und den Rest mit Unterbodenschutz lackieren lassen.
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21. November 2009

die Demontage geht weiter…

Da ich mir gestern frei genommen hatte – die Schweinfurt-Woche war ja schließlich sehr anstrengend 😉 – hatte ich Zeit, mich wieder intensiv um Mark zu kümmern.

Und so habe ich zum Beispiel die vordere Stoßstange und das Blech dahinter demontiert, die Beifahrertür leer geräumt, die Lenksäule ausgebaut und alle Schrauben in den beiden Kotflügeln entfernt. Diese kann ich jedoch noch nicht abnehmen, da dazu die Türen ab sein müssen; die Bleche überlappen an der A-Säule.
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14. November 2009

Update: Innenraum ausgeräumt

Nur kurz noch ein letztes Update – ich war heute nicht Untätig!

Die Dämmplatten von den Fußböden sind draußen, die letzten Teppichteile auch. Der Himmel ist draußen – darunter ist ebenfalls Dämmmaterial das noch raus muss…
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