Archiv für das Schlagwort lackieren

4. Mai 2017

Heute Morgen…

…wurde mir konspirativ ein Bild mit erfreulichem Inhalt zugespielt!

Leider hat sich ja seit fast zwei Monaten nix mehr hier und bei Mark getan. Das hatte leider auch seine Gründe: unser Haus bzw. drum herum ist eine riesige Baustelle (eigentlich mehr ein Sandkasten) die sich nun glücklicherweise dem Ende zu neigt. Nächsten Freitag soll hier alles fertig sein…

Und zudem waren Petra und ich jeweils für kurze Zeit im Krankenhaus. Bei mir nix schlimmes aber Petra hatte es ärger erwischt. Wie dem auch sei, wir sind beide wieder zu Hause und es geht aufwärts… *aufHolzklopf*

Daher war Mark in den letzten beiden Monaten mehr oder weniger zur Nebensache degradiert, bis heute Morgen dieses Bild auf meinem Telefon erschien:

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der lackierte Motorraum von Mark! *freude* Angeblich können nächste Woche auch die Achsen eingebaut werden! Na, wenn das mal keine guten Nachrichten sind! 😉

Viele Grüße Holger

 

UPDATE:

heute morgen kam noch ein zweites Foto!

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag fahre ich die Achsen und diverse andere Teile zum Lackierer und am Dienstag bauen wir diese an…

Es wird langsam! Wenn alles gut läuft und hier unsere Baustelle auch in naher Zukunft endlich fertig ist dann kann Mark übernächste Woche nach Hause! *ichfreumich* 😉

22. Februar 2017

Kleines Update über den aktuellen Status…

Am Montag habe ich Mark mal wieder besucht. Unterboden ist fertig mit Steinschlagschutz lackiert – war aber letztes Mal auch schon. Außen ist alles fertig gespachtelt – bis auf die Motorhaube – und mit Spritzspachtel gesprüht und muss nochmal komplett runter geschliffen werden. Leider ist im Moment auch noch der Lackierer erkrankt…

Bei mir in der Garage liegt nun auch die fertige Vorderachse und wartet auf ihren Einbau. Einige werden beim Betrachten der Bilder sagen: da fehlt aber noch was… Richtig, die Schutzbleche, die Bremsscheiben und die Bremsen an sich. Aber diese Teile habe ich auf Grund des Gewichts und der leichteren Transportierbarkeit erst mal weg gelassen. Die sind dann schnell montiert wenn Mark wieder hier in der Garage steht.

Haltet die Ohren steif! 🙂

8. Februar 2017

Es tut sich was…

Hallo Freunde von Mark dem MG!

Es ist kaum zu glauben aber es tut sich tatsächlich was bei Mark! Er hat es inzwischen in die Vorhalle der Lackierkabine geschafft und der Unterboden ist bereits mit Steinschlagschutz gesprüht. „Obenrum“ geht es auch voran – die Spachtelarbeiten sind in vollem Gange!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie geil das ist endlich ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen…

Ich freu‘ mich! 🙂

17. Mai 2014

Blattfedern überholen…

Hallo Blogfans,

leider ist schon wieder über ein Monat seit dem letzten Eintrag vergangen – die Zeit rast einfach so dahin!

Ich hatte in diesen Wochen auch keine Zeit / Lust mich mit Mark zu beschäftigen, viel zu viele andere Dinge (nicht immer schön) um die Ohren.

Aber heute war es endlich wieder so weit und ich habe mich weiter um die Blattfedern gekümmert. Ich hatte, wie geschrieben, beim Chef von „Gregor Illius – Engineering & Classic Vehicles“ meine Blattfedern vorgestellt und Gregor meinte die sind noch gut. Reinigen, lackieren und dann einlegen in MOS2 sollte genügen.

Ich habe jetzt die erste Feder fertig, zumindest die erste Lackschicht ist auf einer Seite drauf. Nach der Trocknung kommt die Rückseite und dann das ganze ein zweites Mal.

Hier schon mal erste Bilder:

16. Juli 2013

Mist…

Hi,

kennt ihr das?

Ihr habt alles bis ins Detail geplant? Detailliert bis ins Kleinste? Und dann – dann funktioniert nichts so wie ihr es eucht Vorgestellt habt…

So ungefähr sieht es momentan aus – nicht ganz so dramatisch vielleicht aber doch sehr ernüchternd.

Mein Lackierer will nicht bei „normalen“ Leuchtstofflampen lackieren – Explosionsgefahr usw. … jaja: Weichei 😉

Ok, ich bestelle wasserdichte Leuchtstofflampen – diese kommen auch prompt. Zumindest kommt eine Lieferung vom Lieferanten. Allerdings ohne die Leuchtstofflampen, statt dessen sind da LED Design Deckenlampen drin. Toll: nicht hell genug und auch nicht wasserdicht 🙁

Dann ist es im Moment in der Garage am Nachmittag auch wieder viel zu warm. Bei bis zu 35° macht es keinen Spaß weiße Planen oder Leuchtstofflampen aufzuhängen 🙁

Naja, ich hoffe es gibt demnächst ein paar bessere Meldungen.

Bis dahin viel Spaß im Freibad,
Holger

5. Juni 2013

Wenn der Postmann zweimal klingelt…

…dann bringt er wahrscheinlich meine Bestellung vorbei! 😉

Mit dabei ist alles Mögliche was man für die Vorbereitung und die Durchführung der Grundierung der Karosserie braucht – plus noch einiges an Spachtelmasse und anderen Hilfsmitteln die der weiteren Lackiervorbeitung dienen.

2013-06-05 15

Wir halten uns beim Lackieren – auf Empfehlung – weitgehend an folgenden Broschüre der Firma Standox und nutzen auch zu 99% die Produkte dieser Firma um ein möglichst hochwertiges Ergebnis zu erzielen und um eventuelle Unverträglichkeiten von Werkstoffen von vorneherein zu vermeiden.

Standox Oldtimerlackierungen
klick mich…

Alle Fragen zu Rostschutz und Rostverhinderung beantwortet die Broschüre der Firma Fertan, die kostenlos über ein Formular auf deren Webseite angefordert werden kann.

broschure
klick mich…

… und nein – ich bekomme nichts von diesen beiden Firmen für die Werbung, ich wollte Euch nur an meinen Quellen teilhaben lassen 😉

2. Juni 2013

Top Secret

Eigentlich dürfte ich euch das Folgende gar nicht erzählen, geschweige denn Bilder davon zeigen – mir wurden furchtbare Schmerzen angedroht! …

Mark sieht im Moment aus wie ein Streifenhörnchen! Überall sind schwarze Streifen zu sehen!

Das sind schwarze Verfärbungen von Rostumwandler den ich überall dahin gepinselt habe wo zwei Bleche aufeinander stoßen. Alles was davon zu sehen ist wird im Anschluss mit der Karosserie verschliffen und dann mit Grundierung überlackiert. Der dünnflüssige Rostumwandler soll dafür sorgen, dass alle Stellen, wo kein Sandstrahlen hingekommen ist, von der roten Pest befreit werden. Viele dieser Stellen werden am Ende noch mit Karosseriekleber aufgefüllt und abgezogen, etwa so wie man eine Fuge mit Silikon abdichtet.

Wie ihr auf den Bildern sehen werdet habe ich noch nicht alle Stellen erwischt – teilweise ist mein Arm einfach nicht lang genug oder ich seh‘ vor lauter Wald die Bäume nicht. Aber ich bin ja auch noch nicht fertig! Auch das Dach wird von innen komplett mit dem Zeug gestrichen.

So, eigentlich müssten sich die Bilder nach dem Anschauen jetzt von selbst zerstören oder ihr müsstet danach tot umfallen – hoffen wir das Beste! 😉

Update:

ich habe noch zwei Bilder, eines vom fertigen Beifahrerfußraum und eines vom Dachhimmel, hinzugefügt…

13. Februar 2011

Große Dinge…

…werfen Ihre Schatten voraus!

Gestern hat mich ein Stammtischkollege besucht – der junge Mann hat sich bereit erklärt die Schweißarbeiten an Mark durchzuführen. 😉

Wir haben erstmal eine Bestandsaufnahme gemacht und beraten welche Teile wir brauchen und eine Bestellliste zusammengestellt. Alle Teile werde ich bei Sussex Classic MG Car Parts bestellen. Von denen habe ich bisher nur Gutes gehört und die Firma wurde mir stets empfohlen.

Die Bestellung werde ich wohl Ende Februar absenden – dann sollten die Teile bis spätestens Ende März, per Spedition, hier angekommen sein. Wenn die Liste ganz fertig ist werd ich sie selbstverständlich hier posten.

Bis Ende März/Anfang April will ich dann auch mein Drehgestell fertig haben um Mark damit in alle Positionen zum Schweißen und später zum Lackieren bringen zu können. Hierzu sind die Skizzen schon gezeichnet – das Teil also in Planung.

Dann müssen bis dahin noch die, für die Blecharbeiten relevanten, Schweißpunkte an der Karosserie freigelegt sein…

Es gibt also viel zu tun – packen wir’s an!

Viele Grüße
Holger

5. Oktober 2010

Kühler – die Erste…

Hallo liebe Leser,

jetzt ist es ja schon einige Zeit her, daß ich was an Mark gemacht habe – und ehrlich gesagt ist immer noch nichts Großartiges passiert.

Wie Ihr sicher gelesen habt bin ich seit letzter Woche wieder aus dem Urlaub zur Arbeit zurück und was soll ich Euch sagen; es ist immer noch anstrengend den ganze Tag zu arbeiten 😉 So anstrengend sogar, daß ich Nachmittags dann einfach keine Lust mehr auf die Garage hatte.

Trotzdem möchte ich Euch zeigen, daß ich die letzten Wochen nicht ganz untätig war. Ich habe den Kühler von seiner alten Farbe befreit und die ganzen Lamellen des Netzes ausgerichtet. Schön mit einer kleinen Zange und jedes Stückchen für sich 😉

Leider hat das mit dem Lackieren der Messingteile im Anschluß dann nicht wirklich funktioniert. Auch beim 2ten Versuch nicht…

Letztendlich musste ich lernen, daß es für Messing offenbar eine Grundierung gibt die man vor dem eigentlichen Lack verwenden sollte. Ok, wieder was gelernt. Allerdings war ich so frustriert, daß ich bisher weder die Grundierung noch neuen Lack geholt habe. Aber auch daß kommt in Kürze…

Wenn ich mal wieder ein wenig Luft habe, dann schaffe ich es sicher auch wieder in die Garage.

Aber jetzt erstmal die Bilder vom Kühler:

12. August 2010

weiter mit der Vorderachse…

Hallo!

Den „Crossmember“ oder Fahrschemel (so heißt das Teil glaube ich) habe ich heute komplett sandgestrahlt. Auch innen – zumindest soweit ich konnte. Wie ich das Teil von Innen lackieren soll weiß ich im Moment noch nicht so richtig, aber ich habe da eine Idee…

Leider hat nicht nur einer der beiden Querlenker statt eines runden Loches ein Langloch und der andere ist fest mit seiner Schraube und der dazugehörigen Hülse verwachsen, nein: auch das sogenannte „Wishbone pivot“ hat einen Schlag. Man achte auf dem Bild auf die rechte obere Ecke! Das habe ich aber erst beim lackieren gemerkt und da war er schon lackiert 😉

Also muss der komplette Querlenker neu, bis auf die „Pan Assembly“, den Federteller in der Mitte.

Ich habe probehalber schonmal die Polybuchsen verbaut – hat mit dem mitgelieferten Fett auch wunderbar funktioniert. Die Scheiben und die Kronenmutter sind übrigens recycled und nicht neu gekauft.

Dann habe ich mir ein Tool aus zwei Muttern und einem Gewindestab geschweißt (ja ich habe ein Elektro-Schweißgerät aber ich pappe damit mehr als zu schweißen! 😉 ) um die Fettkappe von den Radnaben-Muttern abziehen zu können. Einfach ziehen war aber nicht – das Teil hat sich ganz schön gewehrt! 😉

LG
Holger

P.S.: Sorry übrigens für die mangelnde Qualität der Bilder aber ich hatte nur die Handykamera zur Verfügung.